Aktuelles

04.09.2021

Wir suchen Unterstützung für unsere aktive Herren-Mannschaft.

Aktuell sind wir auf der Suche nach 2-3 spielstarken Spielern, die unsere Herrn-Mannschaft verstärken können. Wir spielen Bezirksliga mit guten Chancen auf den Aufstieg.

Interessenten schreiben bitte eine email an geschaeftsstelle (@) break90.de

07.07.2021

Update zu unsern Verhandlungen mit der Verwaltung des Jahnsportparks

Wir (Kerstin, Udo und Michael) hatten in der letzten Woche ein konstruktives, positives Gespräch mit der Verwaltung zur Nutzung der Plätze durch unseren Verein. Wir haben ein sehr faires Angebot bekommen, dass wir aktuell intern noch prüfen. Aber es sieht nach einem guten Weg aus. Daher sind wir optimistisch, dass wir bis zum Ende der Sommerferien eine gute Einigung hinbekommen.

Wir halten Euch auf dem Laufenden.

16.06.2021

Traditionsverein Break90 kämpft um seine Existenz im Jahnsportpark – Tennissport nur noch für Reiche?

Soll ein alteingesessener Verein aus dem Jahnsportpark gemobbt werden, um die Plätze freizumachen für Bezahl-Tennis? 

Teile und herrsche – die neue Devise für den Berliner Sport?

Liebe Mitglieder, liebe Interessierte, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer

Nach sehr schwierigen Corona-Monaten, die wir als Verein gemeinsam mit Hygiene-Konzepten, Einsatz und Durchhaltevermögen überstanden haben, sehen wir uns seit Beginn der Saison einer noch ernsteren Bedrohung für unseren Verein ausgesetzt.

Nach dem Ende der Corona-Einschränkungen hat die Stadionverwaltung die jahrzehntelange Übereinkunft zur vorrangigen Nutzung der senatseigenen Plätze durch unseren Verein aufgekündigt und gravierende Veränderungen vorgenommen, die den Verein in seiner Existenz bedrohen. 

Einer der fünf Plätze wird nun generell entgeltlich vermietet und dem Verein an Wochentagen und am Wochenende mit Ausnahme der Wettkampfspieltage der Mannschaften vollständig entzogen.  Zusätzlich zu Platz 4 soll nun auch Platz 3 den Mitgliedern wochentags erst nachmittags zur Verfügung stehen. Darüber hinaus wurde uns angekündigt, dass auch diese Regelung nur eine vorläufige sei, wann es zu weiteren Änderungen kommt: unklar. Vom Verein ungenutzte Stunden sollen mit jeweils 100 € Strafe belegt werden können.

Unser Tennisverein TSG Break90 besteht seit mehr als 30 Jahren. Durch ehrenamtliche Initiative und mit viel Herzblut entstand ein lebendiger Verein mitten im Prenzlauer Berg, der seinen 400 Mitgliedern, davon 100 Kindern und Jugendlichen, ermöglicht, für einen kleinen Beitrag dem Tennissport nachzugehen. Insbesondere für Kinder und Jugendliche wird ein umfangreiches Trainingsprogramm organisiert und in einer Solidarleistung von den erwachsenen Mitgliedern des Vereins finanziell bezuschusst. 

Der Verein nutzt seit über 30 Jahren die senatseigenen Tennisplätze im Jahnsportstadion. Bis in dieses Jahr hinein gab es eine gelebte Praxis, wonach der Verein die 5 vorhandenen Plätze vorrangig nutzen durfte. Dabei gab es all die Jahre die Verabredung, auch beispielsweise dem Universitätssport vormittags feste Plätze zur Verfügung zu stellen, oder auch, bei freien Kapazitäten, für Nicht-Mitglieder die Möglichkeit, gegen Bezahlung einen Platz von der Stadionverwaltung zu mieten.

Der Verein beteiligt sich mit 12 Mannschaften an den Berliner Tennismeisterschaften und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Breiten- und Leistungssport im Bezirk. Wir haben vor Jahren selbst ein Clubhaus gebaut (und selbst finanziert) inzwischen gibt es seit vielen Jahren einen festangestellten Trainer für das Kinder- und Jugendtraining, Vereinsmeisterschaften und Feste wurden gefeiert. Möglich wurde all dies in den letzten drei Jahrzehnten durch das ehrenamtliche und mitunter zeitintensive Engagement tennisbegeisterter Prenzlauer Berger, die nicht nur selbst Tennis spielen, sondern auch anderen den Sport ermöglichen wollen. 

Das ist jetzt anscheinend alles hinfällig, oder sogar lästig – ohne Diskussion, ohne Vorankündigung, ohne Transparenz. Begründet wird dieses Vorgehen mit der angeblich nicht ausreichenden Nutzung der Plätze durch die Vereinsmitglieder. In Gesprächen mit der Stadionverwaltung haben wir mehrfach daraufhin hingewiesen, dass während der Corona-Zeiten Kinder- und Mannschaftstraining nicht möglich war und viele Mitglieder aus Gründen des Selbstschutzes oder aufgrund der nicht zugänglichen Toiletten und Sanitärräume nicht gespielt haben, leider erfolglos. Wir führen seit Jahren eine Warteliste für die Aufnahme, denn unser Problem in normalen Zeiten sind eher zu wenig und nicht zu viele Plätze.

Das Vorgehen der Stadionverwaltung, entgeltliche Vermietung vor eine Nutzung durch Vereins-mitglieder zu stellen, bedeutet aus unserer Sicht eine Umkehrung der in der Sportstätten-nutzungsverordnung definierten Nutzungsrangfolge. Dass die Preise dafür von einstmals 10 Euro in dieser Saison auf inzwischen 25 Euro pro Stunde für die Platzmiete mal eben um 150 % angehoben wurden, wirft weitere Fragen auf. Wer zweimal die Woche eine Stunde den Platz mieten möchte, zahlt dafür in einem Monat mehr als im Verein für das gesamte Jahr. 

Natürlich gibt es Leute, die das bezahlen können. Aber diese Vorgehensweise gefährdet die Existenz des Vereins und damit auch seiner Kinder- und Jugendarbeit. Jeder, der Vereinsarbeit kennt, weiß, dass wir ohne Planungssicherheit und ausreichende Platzkapazitäten den Betrieb einstellen müssen – sowohl den Wettkampfsport, als auch das Kindertraining, als auch den Breitensport.

Was zu dieser Kursänderung seitens des Senats als Eigentümer geführt hat, wissen wir nicht. Wir beklagen Willkür und Intransparenz.

Wir sind wütend über das Vorgehen, wir sind enttäuscht über die Missachtung des ehrenamtlichen Engagements und des Wertes von Vereinsarbeit, die in politischen Sonntagsreden stets besungen wird und wir sind überzeugt, dass dieses Vorgehen den politischen Versprechen diametral entgegensteht.

Und wir haben Fragen: 

Ist es Ziel der Senatsverwaltung, die seit über 30 Jahren bestehende Nutzung der Tennisplätze vornehmlich durch Mitglieder des Vereins durch eine kommerzielle Nutzung (schrittweise) abzulösen?

Ist es Ziel, Vereinssport mittel- oder langfristig durch entgeltlichen Individualsport zu ersetzen?

Wird bewusst in Kauf genommen, dass mit einer Zerstörung des Vereins auch dessen Kinder- und Jugendarbeit verschwindet?

Soll ein Traditionsverein, der seit über dreißig Jahren mit ehrenamtlichem Engagement und Herzblut ein wichtiger Faktor im Berliner Tennissport geworden ist, samt seinen Mannschaften und seinen Vereinskindern aus dem Jahnsportpark gemobbt werden, um freie Bahn für eventuelle Umbaumaßnahmen zu erhalten?

Was wir wollen: Einen rechtssicheren, langfristigen, transparenten und vor Willkür schützenden  Nutzungsvertrag, der dem Geist dessen entspricht, was seit mehr als drei Jahrzehnten von Break90 im Jahnsportpark gelebt wird. Aus diesem Geist heraus ist der Verein entstanden und nur so wird er fortbestehen. 

Der Senat ist formal Eigentümer der Anlage. Aber Berlin sind wir alle. Ein Gemeinwesen funktioniert auch durch ehrenamtliches Engagement, durch Vereine, Initiativen und eine lebendige Zivilgesellschaft. Diese gilt es zu fördern.

Bitte unterstützt uns. Redet mit denen, die uns, unseren Verein, sowie den Vereinssport in ganz Berlin unterstützen können und wollen. 

Euer Vorstand und die Mitglieder von Break 90

10.06.2021 Verbandsspiele starten am Wochenende

Liebe Mitglieder,

am Wochenende finden folgende Verbandsspiele auf unseren Plätzen statt.

Sa. 12.06.2021 09:00 D40 Meisterklasse TSG Break 90 – TC Mariendorf
Sa. 12.06.2021 14:00 D30 Verbandsliga TSG Break 90 – Berliner
Hockey-Club
So. 13.06.2021 09:00 H50 Meisterklasse TSG Break 90 – Tennis-Club SCC
Berlin II
So. 13.06.2021 14:00 H40 Verbandsliga TSG Break 90 – TC
Longline-Wedding

20.04.2021 – Nur 3 Plätze!

Liebe Tennisfreunde,

seit 30 Jahren nutzen wir die Plätze im Jahn Sportpark. Jetzt hat uns die Verwaltung des Sportparks mit einem Nutzungsbescheid für nur 3 Plätze überrascht. Als Begründung dient eine hohe Nachfrage von Schulen nach Sportmöglichkeiten und Baumaßnahmen an anderen Sportstätten. Das ist nicht nachvollziehbar.

Wir wollen daher mit allen Mitteln dagegen in die Offensive gehen. Wir haben bereits offiziell Widerspruch eingereicht und jetzt wollen wir möglichst breit für unser Anliegen werben.

Wir sind knapp 400 Mitglieder davon fast 100 Kinder und wir nehmen mit aktuell 12 aktiven Mannschaften am Ligabetrieb teil. Das kann mit nur 3 Plätzen nicht funktionieren.

Wir freuen uns über jede Unterstützung. Kommt gerne auf uns zu unter vorstand@break90.de

21.03.2021

Liebe Tennisfreunde,


zur Buchung von Tennisplätzen ist folgendes zu beachten.

Es darf nur 1 Stunde gebucht werden bei zwei Spielern, die aktives Mitglied des Vereins sind.

Eine Buchung durch jedem Spieler, so dass zwei Stunden gespielt werden kann,  ist nicht zulässig und unfair,
angesichts  der vielen Mitglieder, die spielen möchten, vor allem jetzt zu Coronazeiten, weil viele andere Möglichkeiten wegfallen. Eine Buchung durch ein Mitglied, das mit einem Nichtmitglied spielt ist damit nicht zulässig.

Nichtmitglieder können die Plätze 4&5 über die Stadionverwaltung buchen.

Lasst uns fair miteinander umgehen. Solange frei ist, ist eine Verlängerung kein Problem. Buchen und damit anderen Mitgliedern die Möglichkeit nehmen ist eben ein NoGo!

Grüße und viel Spaß möglichst vielen beim Tennis.

Euer Break90 Team

Neue Mitarbeiterin der Geschäftsstelle startet

Wir haben mit Petra Rempt eine neue Mitarbeiterin für die Geschäftsstelle gefunden. Petra kennt break90 schon seit der Verein besteht, da sie den Laden 1990 mit gegründet hat. Sie ist seit Jahren direkt für den Berliner Tennisverband tätig und hat daher maximale Expertise in Sachen Tennis- Vereins- und Verbandswesen.

Sie wird in den ersten 2 Monaten von Esteban Lamm unterstützt, der mithilft die IT, die Webseite und die Prozesse auf Vordermann zu bringen.

Erreichbar ist die Geschäftsstelle per Email unter: geschaeftsstelle@break90.de

Petra Rempt, Mo Tagorti und Michael Walser

Abgesagt wegen CORONA – Wir spielen 2021 wieder:-): Break the Rules (but hold the Hygienerules) Winter Open – Zweites offizielles Break90 Winter Open – Be there or be square

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